wie klimafreundlich ist Deutschland?

Wie klimafreundlich ist eigentlich Deutschland? Bis 2030 möchte die Bundesregierung die Klimaneutralität erreichen. Aber wie ist der Status Quo? Viele Menschen leben einen nachhaltigeren achtsamen Lebensstil, aber wie lässt sich das neben Mehrwegbeuteln und Sojamilch umsetzen? 

wie klimafreundlich ist deutschland

Deutschland ist ein Industrieland. Wir importieren Obst, Gemüse & Güter aber exportieren die gleiche Menge auch in das Ausland. Dass ist wichtig, damit die Wirtschaft floriert. Aber hier vor Ort muss vieles geändert werden, damit die Generationen nach uns immer noch in dieser Welt leben können. Petitionen, Initiativen und Aktivisten*innen üben Druck auf die Bundesregierung aus. Diese sieht sich im Zwang etwas zu verändern. Aber reichen die Ziele und Pläne alleine aus? Wird etwas verändert? Was wurde bis jetzt verändert?

Deutsches Klimagesetz in Teilen verfassungswidirg

Das deutsche Klimagesetz ist nach der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts im April 2021 in Teilen lückenhaft. Dieses Gesetz wurde am 25.09.2019 verfasst und beinhaltet Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030. Es wurde in Kraft gesetzt, damit Deutschland seine Klimaziele erreicht. Durch Jahresemissionsmeldungen soll sichergestellt werden, dass die Emissionswerte im Rahmen bleiben. Sanktionen sind nicht vorgesehen, dafür sollen aber die Ministerien ein Sofortprogramm überlegen, um mögliche erhöhte Werte wieder einzufangen.  Das Bundesumweltministerium schreibt auf seiner Website: „Bei der Abschätzung der Wirkungen der geplanten Maßnahmen gibt es große Unsicherheiten. Zum einen, weil Annahmen zu Technologieentwicklung, Weltmarktpreisen für Rohstoffe, Nachfrageentwicklung und Konjunktur mit Unsicherheiten behaftet sind. Zum anderen, weil es zahlreiche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Maßnahmen gibt, unter anderem auch mit der CO2-Bepreisung im Bereich Wärme und Verkehr ab 2021.“ Für mich klingt das mehr nach gewollt, aber nicht gekonnt umgesetzt und der Motivation wirklich etwas zu verändern. Die Politik möchte hier ohne großen Aufschrei aus der Wirtschaft versuchen, umweltgerechter zu agieren. Zum Einen kann die Industrie nicht von heute auf morgen den gesamten Betrieb umstellen, aber lasche Maßnahmen, welche Konzerne nicht in die Pflicht nehmen, bringt auch nichts. 

Das Bundesverfassungsgericht hat vier Klagen von jungen Menschen aus Europa statt gegeben. 

Fokus: ist, dass es im deutschen Klimagesetz keine Ziele oder Pläne für nach 2030 gibt, obwohl die EU festgelegt hat, bis 2050 klimaneutral zu sein. 

Im Folgenden findest Du 9 Aspekte, die das Leben in Deutschland maßgeblich beeinflussen und möglich machen. Jeder Punkt beinhaltet das was klimafreundlich und nachhaltig ist (Pro) und das was umweltunfreundlich ist (Contra)

Wie klimafreundlich ist Deutschland in diesen 9 Punkten

1. Mobilität

Pro

Radwege werden in immer mehr deutschen Städten ausgebaut. Gerade durch die Corona Pandemie boomt der Fahrradmarkt. Seit Ende 2021 können Länder, Bundesmittel für den Ausbau des Radverkehrs nutzen. 80% der Menschen in Deutschland nutzen Fahrräder, was neben Fußgehen, sicherlich die klimafreundlichste Fortbewegung ist. 

In den Großstädten wie München, Köln, Berlin, Hamburg oder Frankfurt am Main finden sich Car-Sharing Möglichkeiten oder E-Bike Verleihe. Dass sind Möglichkeiten ressourcenschonend und klimafreundlich sich Fortzubewegen. 

Der ÖPNV ist sicherlich in den Großstädten auch sehr gut ausgebaut und auch mit dem Fernverkehr der DB kann man „problemlos“ von A nach B kommen und das mit Ökostrom. Die DB setzt ebenfalls im Güterverkehr auf eine Umrüstung auf Flüsterbremsen und Schallschutzwenden, um die Lärmbelastung gegenüber der Natur zu senken. 

 

Contra

Nach Stand von 2020 sind in Deutschland  50 Millionen Autos zugelassen, dass bedeutet dass theoretisch 66% der Bevölkerung Auto fährt. Um mehr Menschen für den ÖPNV zu begeistern, müssten die Fahrpreise gesenkt werden und eine Verdichtung der Züge erfolgen. In den Stoßzeiten sind diese immer noch voll. Gerade während der Pandemie vermeiden (verständlicherweise) das viele Menschen. 

Nicht zu diskutieren ist das Reisen mit dem Flugzeug, vor allem die massenhaften Innerdeutschen Kurzflüge sind ein massives Problem. Allerdings sind für das Absatzwachstum Frachtflüge unvermeidbar. Hier wäre dann aber widerrum zu diskutieren, ob Erdbeeren aus Spanien oder Kartoffeln aus Ägypten wirklich notwendig sind.

Die DB setzt sich für Nachhaltigkeit ein, es ist aber nicht ersichtlich, ob reiner Ökostrom bezogen wird (von einem echten Ökostromanbieter) oder von einem konventionellen. Mehr über Ökostrom kannst du HIER nachlesen. 

In ländlichen Gebieten ist weiterhin die Verkehrsanbindung ein Problem, da in vielen Orten z.B der Bus nur einmal in der Stunde kommt. 

2. Abfall und Recycling

Pro

In Deutschland haben wir die graue, die gelbe, die braune und die grüne / blaue Tonne aber das richtige Entsorgen von unserem Müll ist schwierig. Nicht alles darf in die Tonnen oder wenn dann nur getrennt. Eine Übersicht was wo rein darf, findest Du HIER

Das Ziel ist, unseren Müll als Rohstoff wiederzuverwenden und damit wertvolle endliche Ressourcen zu sparen. 

Seit 2016 sind Plastiktüten kostenpflichtig, aber es gibt sie weiterhin. Mehrwegbeutel sind Trend, aber erst wenn sie 130x eingesetzt wurden. 

WENN Altglas richtig entsorgt und nach Farbe sortiert wird, können daraus neue Gläser hergestellt werden. 

Das FSC Zeichen zeigt, wenn Papier aus verantwortungsvollen Quellen stammt. Also Wälder ökologisch bewirtschaftet werden. 

Seit diesem Jahr gibt es ein neues Gesetz, bei welchem Händler*innen Elektromüll bzw. Altgeräte zurücknehmen müssen. Bei Wertstoffhöfen und Sammelstellen können Batterien, Glühbirnen, DVD´s und Co abgegeben werden. 

Viele Läden führen mittlerweile den umweltfreundlichen Kassenzettel, welcher nicht aus Thermopapier besteht und somit im Altpapier entsorgt werden kann. 

Mehrwegsysteme für Fleisch, Wurst, Käse und Fisch, Obstnetze oder Unverpacktläden sind schon jetzt tolle Alternativen, um Müll zu vermeiden. Ebenso feste Körperpflegeprodukte. 

Contra

6 Millionen Tonnen Kunststoff landen jährlich in der Tonne. Viele Produkte erhalten den Slogan “ zu 80% Recyclingfähig“ – dass bedeutet nicht, dass ein Produkt auch nachhaltig ist und auch nicht, dass es wirklich recycelt wird. Denn die Trennung und Weiterverarbeitung bilden die Grundlage dafür. 

Auch wenn in Deutschland vieles recycelt wird, verkaufen wir Plastikmüll in den globalen Süden. Dort wird mit unserem Müll Geld verdient. Nachhaltig geht definitiv anders. 

Die Corona Pandemie begünstigt unseren Müllkonsum – Mund-Nasen-Masken, To Go Essen

Die Wertstofftonne wurde immer noch nicht beschlossen, auch wenn der Ansatz und die Umsetzung dringend notwendig sind. 

Was mit unserem Hausmüll geschieht, seht ihr HIER

Das Gesetz für Altgeräte gilt nicht für Smartphones, obwohl genau dadrin viele Ressourcen stecken. 

Die Kassenbonpflicht von 01.01.2020 führt zu noch mehr Müll und ist definitiv ein Zeichen gegen ein nachhaltigeres Wirtschaften. 

Das größte Müllproblem sind sicherlich die Plastikverpackungen im Lebensmitteleinzelhandel. Wurst, Käse und sämtliche Fertigprodukte befinden sich in Plastik. Glasverpackungen sind aufgrund des Co2 Ausstoßes nicht unbedingt besser, kann aber öfters wiederverwendet werden.

3. Wirtschaft

Pro

So wie viele Bubble Tea Läden vor vielen Jahren aus dem Boden geschossen sind, tun es seit zwei-drei Jahren nachhaltige Start ups. Ihr Ziel ist es einen nachhaltigen Beitrag für die deutsche Wirtschaft zu leisten. Ein toller Beitrag, denn Engagement für die Zukunft ist das, was wir brauchen. 

Unter dem UN Global Compact befinden sich 400 Unternehmen aus Deutschland. Darunter befinden sich Grundsätze zu Arbeitsschutz, Menschenrechte oder auch Umweltstandards. 

Die Agenda 2030 setzt sich ebenfalls für eine nachhaltige globale Wirtschaft ein, da Deutschland viele Rohstoffe aus dem globalen Süden bezieht. Schon jetzt wird nach regionalen Rohstoffen geforscht. So kann Hafer für bspw. Hafermilch in Deutschland angebaut werden, wie auch aus Gras Verpackungsmaterial hergestellt werden kann.

Durch die Corona Pandemie fallen viele Dienstreisen aus, welche vermutlich mit dem Flugzeug zurückgelegt worden wären. Heutzutage sind Meetings aber auch durch Meeting Plattformen möglich. Über einen grünen Server, wäre das klimafreundlicher. 

Contra

Der Co2 Ausstoß der Konzerne stellt ein großes Problem dar. Mit der Co2 Steuer soll dem entgegengewirkt werden. Allerdings sollen die Kosten, die Unternehmen für den Ausstoß von Co2 zahlen müssen, über einen anderen Weg wieder zurückgezahlt werden. Was soll dass dann bringen?

Made in Germany muss nicht unbedingt auch 100% Made in Germany sein. Sobald der letzte Produktionsschritt für ein Produkt in Deutschland erfolgt, steht später auf dem Produkt drauf, dass es hier hergestellt worden ist. 

Die meisten Unternehmen benutzen keinen Ökostrom für ihre Produktion oder machen sich Gedanken für eine optimae Verpackung, um Energie und Müll zu sparen. Allein hier könnten schon große Weichen für eine bessere Zukunft gestellt werden. 

4. Ernährung

Pro

In Deutschland bezeichnen sich 42 Millionen Menschen als Vegetarier oder Flexitarier. Der Trend geht weg vom Fleischkonsum bzw. hin zu qualitativen aber wenigen Fleisch. 

Der Markt für vegane Ersatzprodukte und Alternativen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Auch Restaruants bieten vermehrt vegetarischen oder vegane Alternativen an. 

Hier hat sich Corona positiver ausgewirkt, dass wir den lokalen Metzger oder Bäcker wieder wertschätzen.

Viele Deutsche wären bereit für mehr Tierwohl auch einen höheren Preis zu zahlen. 

Gemüseboxen oder SoLaWi sind Möglichkeiten, um nicht normschönes Obst und Gemüse zu konsumieren.

Contra

Der tägliche Fleischkonsum schadet nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch dem Klima und dem Tier.

Die Lebensmittel Preise in den Supermärkten sind viel zu niedrig angesetzt. Hinzu kommen sämtliche to-go Produkte. 

Dazu kommt, dass wir allgemein einfach zu hastig und ohne Genuss essen. Andere Länder, wie z.B Frankreich genießen das Essen. Deutschland ist eher für den Imbiss und das herunterschlingen in der Bahnhofshalle bekannt. 

Fertigessen, Supermarkt-billig-Mittagstisch begünstigt die niedrige Qualität von Lebensmitteln, sodass wir keine Wertschätzung mehr für das Essen haben. Auch beinhalten Fertigprodukte Zucker und Zusatzsstoffe.

Nicht zuletzt befinden sich in vielen Lebensmitteln Plamöl. Durch den immensen Anbau von Plantagen, wird nicht nur die grüne Lunge der Welt – der Regenwald zerstört, sondern auch der Lebensraum der Orang Utans. 

Der Nutri Score soll anzeigen wie gesund das Produkt ist. Allerdings vermittel es Verbraucher*innen auch, dass eine Pizza gesund wäre, weil sie in grünes A vorweist. Aber der Nutri Score wird dann nur in der jeweiligen Produktgruppe verglichen, sodass diese Pizza zum Beispiel besser wäre als eine mit dem Nutri Score D. Es sagt aber nichts über die allgemeinen Inhaltsstoffe aus. So hat dann eine Pizza ein grünes A, eine Paprika aber auch. 

5. Energie

Pro

Ökostromanbieter wie Lichtblick oder Polarstrom bieten reinen Ökostrom. 

2022 wird das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet. 

In ganz Deutschland sorgen über 7.300 Wasserkraftwerke, 28.000 Windkraftanlagen und 1,58 Millionen Solaranlagen für sauberen Strom.

13 Millionen Menschen beziehen Ökostrom in Deutschland. 

Beim Kauf eines E-Autos erhalten Käufer*innen eine Prämie vom Staat, dass soll das Engagement für E-Autos fördern. 

Solarenergie, Windkraft, Sonnenenergie und Wasserkraft sind zukunftsfähige Stromlieferanten. 

Contra

Es muss ein sicheres Endlager für den Atommüll gefunden werden. 

Der Hambacherforst, ein jahrundertealtes Ökosystem soll für ein Braunkohlerevier weichen. Da fasst man sich einfach nur noch an den Kopf. Dabei ist Braunkohle der uneffizienteste Stromlieferant, bzw Energielieferant, da die Braunkohle zu 55% aus Wasser besteht und diese erst getrocknet werden muss. 

Tankstellen für E-Autos sind vereinzelt nur zu finden, was einen Dämpfer für die Entscheidung für ein E-Auto sein kann. 

Erneuerbare Energien müssten Co2 neutral produziert werden, damit der grüne Strom wirklich auch etwas bringt. 

Der Bau von Nord Stream 2 steht zwar in der Kritik, deren Bau ist aber noch nicht gecancelt. Zum Einen ist das Problem, wie klimaunfreundlich Erdgas eigentlich ist und wie sehr der Bau der Ostsee und den Lebewesen schaden könnte.

6. Landwirtschaft

Pro

Mehr als 50% der Landfläche, werden landwirtschaftlich genutzt. 

Knapp 30 000 Bio-Bauern*Bäuerinnen gibt es in Deutschland. 

In Hofläden, kann regional eingekauft werden und damit die Höfe unterstützt werden. 

Contra

Massentierhaltung muss nicht diskutiert werden. Es ist nicht vertretbar und ein weiterhin immenses Problem. 

Kälber werden kurz nach der Geburt von ihren Müttern getrennt. Dass ist aber unnatürlich. Ebenso kann eine Kuh nur Milch geben, wenn sie gerade ein Kalb geboren hat. 

Pestizide, Dünger, Antibiotika sind weiterhin erlaubt. 

Immer mehr Betriebe geben ihren landwirtschaftlichen Betrieb auf, weil die Perspektiven fehlen.

Monokulturen zerstören auf lange Sicht den fruchtbaren Boden. 

Kühe und Rinder produzieren viel Methan, was sich negativ auf die Umwelt auswirkt. 

Hitzeperioden und Dürre, Folgen des Klimawandels, setzen dem Ertrag zu. 

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7. Nord -und Ostsee

Pro

Urlauber*innen sammeln freiwillig Müll an den deutschen Stränden. 

 

Contra

Die Nord-und Ostsee erwärmen sich, wodurch die Gefahr vor Flutwellen ansteigt.

Windkraftanlagen, Schiffe und Containerschiffe stören die Meere durch den Lärm – Wale und Fische, welche sich durch Töne verständigen, werden dabei massiv gestört. 

Plastikmüll, Fischernetze und Mikroplastik stellen eine enorme Gefahr für alle Lebewesen im Wasser dar. 

Das Dauer Angebot von frischen Fisch führt zu einer Überfischung. 

8. Artenschutz

Pro

In vielen deutschen Städten befinden sich Wildblumenwiesen, um Insekten eine Nahrungsquelle zu ermöglichen.

Das Anlegen von reinen Stein-Gärten ist verboten. 

Artenschutzprojekte sind beliebt und werden von Bürger*innen gerne unterstützt.

Nationalparks und Tierschutzreservate schützen Tiere, welche vom Aussterben bedroht sind. 

Windkraftanlagen müssen so gebaut werden, dass sie Vögel nicht gefährlich werden können. 

Contra

Monokulturen und die Zunahme an geschlossenen Flächen in den Städten stellen eine Bedrohung für Insekten da. 

Ohne Bienen, kein Leben auf der Erde. 

Hitzeperioden und Frost setzen dem Fortbestand zu. 

9. Konsum

Pro

Viele Unternehmen und Marken bieten nachhaltigere Produkte an und zeigen eine Alternative zum Konventionellen.

Secondhand Shops erleben einen Boom

Repair Cafes, Rebuy Geschäfte und DIY Angebote sind Möglichkeiten gegen den Konsum zu steuern. 

Unverpacktläden und nachhaltige Startups erleben ebenfalls einen Boom. 

Es erfolgt in vielen Bereichen ein Umdenken über unseren Konsum.

Minimalismus kann eine Lösung sein, muss aber je nach dem Lebensverlauf der/des einzige/n abgewogen werden.

Vielen Menschen ist es wichtiger geworden, wo genau das Konsumgut hergestellt wird und unter welchen Bedingungen. 

Contra

Das Massenhafte Angebot von billig hergestellter Ware ist eine Problematik unserer Zeit. Wir wurden mit dem Konsum erwachsen und haben ständig neue Angebote vor der Nase. 

Erfolgreiches Marketing gibt uns den Anschein, dass wir nur mit diesem einen Produkt dieses eine Gefühl haben. 

Unser Konsum hat immense Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen

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Quellen

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html 

https://www.mopo.de/im-norden/nord–und-ostsee-das-gigantische-problem-an-unseren-straenden-37372034

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/umweltschutz/index.html

https://www.duh.de/projekte/landwirtschaft/

https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/russische-ostsee-pipeline-warum-die-deutsche-umwelthilfe-nord-stream-2-stoppen-will/25611170.html

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/kaufen/foerderung-elektroautos/

Die Braunkohle

https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel-kennzeichnung/freiwillige-angaben-und-label/nutri-score/nutri-score_node.html

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bmel-ernaehrungsreport-2020-1756644

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/klimawandel116.html

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/nachhaltig-wirtschaften-als-chance-fuer-alle-276606

cknetnhaltsshttps://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/flaechendeckende-fahrradinfrastruktur-sonderprogramm-stadt-und-land.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12131/umfrage/pkw-bestand-in-deutschland/

https://www.deutschebahn.com/de/presse/suche_Medienpakete/medienpaket_klimaschutzziel-1201550?contentId=1204722

https://www.deutschebahn.com/de/presse/suche_Medienpakete/medienpaket_klimaschutzziel-1201550?contentId=1204722

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/22033.html

https://www.deutschland.de/de/topic/wirtschaft/nachhaltig-wirtschaften-der-deutsche-beitrag

https://www.duh.de/themen/energie-klima/energiewende/klimafreundliche-energie/

https://www.stern.de/wirtschaft/muell/das-muell-maerchen–wo-unser-abfall-landet-und-was-daraus-entsteht-7844304.html

https://www.dw.com/de/das-passiert-mit-dem-deutschen-müll/a-46458099

Mülltrennung & Recycling: So trennst du deinen Müll richtig

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