Ökologischer Fußabdruck Teil 2- Das Konzept & was wir tun können

Ökologischer Fußabdruck Teil 2- Das Konzept & was wir tun können

In diesem zweiten Teil, geht es explizit um das Konzept des ökologischen Fußabdrucks und was wir wirklich selber verbessern können. WissenschaftlerInnen der Humanökologie, Ökologie, Geografie etc. entwickeln Messmethoden für den ökologischen Fußabdruck ständig weiter, um noch genauere Ergebnisse liefern zu können.

 

WAS BEDEUTET BIO KAPAZITÄT UND ÖKOBILANZ?

Die Biokapazität bezeichnet die Fähigkeit unserer Natur, Ressourcen (nach)zu produzieren, sowie den Abfall, welcher vom Menschen verursacht wird zu verwerten und zu verarbeiten. Die Biokapazität gibt somit das Maximum von Ressourcengebrauch und Abfallproduktion an, welche in diesem Maße dann die Funktionalität und Produktivität des relevanten Ökosystems nicht schwächt oder beeinträchtigt. Die Möglichkeiten der Ökosysteme, Biomasse zu erneuern, sind begrenzt durch Faktoren wie Wasserverfügbarkeit, Klima, Bodenfruchtbarkeit, Sonneneinstrahlung, Technologie. Jedoch beeinflusst der Mensch mittlerweile durch seine Eingriffe in die Natur und seinen Umgang mit der Umwelt manche natürliche Ereignisse, sodass der indirekte und direkte Einfluss auf die Biokapazität immer größer wird. Die Verteilung der Biokapazität ist rund um den Globus sehr unterschiedlich. Die Staaten mit der größten Biokapazität sind die USA, Brasilien, Russland, China, Kanada, Indien, Argentinien und Australien. Diese acht Länder verfügen gemeinsam über mehr als 50 Prozent der globalen Biokapazität.

Der ökologische Fußabdruck berechnet diese wichtigen Faktoren, um die Anwendung für jeden vergleichbar zu machen:  



KOHLENDIOXID als wichtigstes Treibhausgas entsteht hauptsächlich bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Der ökologische Fußabdruck setzt für diese Emissionen einen Flächenverbrauch in Form von Wald an, der nötig wäre, um das erzeugte CO2 biologisch zu binden. Dabei wird dem Wald ein jährlicher Zuwachs an Biomasse unterstellt (Pflanzen, Humus), welcher nicht entnommen wird. Dazu wird der Anteil an Biomasse abgezogen, welcher von den Ozeanen absorbiert wird. Die CO2-Bilanz gibt Aufschluss über die freigesetzte Menge des Treibhausgases und soll eine langfristige Betrachtung und Einschätzung im Umgang mit CO2 ermöglichen. Jeder Mensch setzt im Alltag bei seinen Tätigkeiten und der Verwendung diverser Produkte und Geräte CO2 frei. Die Bilanz des Treibhausgases kann somit für ein Individuum, Unternehmen und ganze Nationen kalkuliert werden.

ABFALL wird in drei Kategorien eingeteilt:
(1) Biologisch abbaubare Abfälle, die als „neutral“ nicht in die Rechnung eingehen.
(2) Deponierbare „normale“ Abfälle, die eigentlich mit dem Flächenraum eingehen müssten, der für die langfristige Deponierung notwendig ist.
(3) Materialien, die nicht durch biologische Prozesse hergestellt oder nicht durch biologische Systeme absorbiert werden. Also mit unter, unser täglicher Konsum von Kunststoffen. Recycling wird nicht explizit erfasst, da es den Fußabdruck „automatisch“ reduziert.

NICHTERNEUERBARE RESSOURCEN wie Kupfer, Zinn, Kohle, Erdöl kommen von außerhalb der Biosphäre und haben keinen ökologischen Fußabdruck im Sinne der Methodik. Die „Neben Verbräuche“ der Produktion wie Energieaufwand und anderer Materialverbrauch können berücksichtigt werden. Fossile Energieträger sind ein Sonderfall nichterneuerbarer Ressourcen, da sie zumindest innerhalb des biologischen Kreislaufs stehen, auch wenn sie aus einem anderen Zeitalter stammen. Für sie wird die Fläche angesetzt, die nötig ist, um das freigewordene CO2 biolo

Unser ökologischer Fußabdruck


DAS KONZEPT

Die Methodik ist 1994 entwickelt worden und seitdem grundsätzlich unverändert geblieben. vom Nachhaltigkeitsforscher Mathis Wackernagel und Professor William E. Rees als Methode zur Messung von Umweltverbrauch eingeführt. Er berechnet die Fläche, die die Natur bräuchte, um die Rohstoffe zu erneuern und den Abfall aufzunehmen, die der Mensch für Ackerbau, Tierhaltung, Energiegewinnung, Mobilität, Holzgewinnung, Fischerei, Meere, Wald etc. verbraucht. Je größer der Footprint, desto stärker wird die Umwelt belastet. Wenn der Footprint die Biokapazität einer Region nicht überschreitet, dann leben die Menschen dort potenziell nachhaltig. Überschreitet er jedoch die Biokapazität, dann leben die Bewohner auf Kosten anderer Regionen. Dem gegenüber steht die Biokapazität. Um unseren Fußabdruck zu errechnen, brauchen wir die Größe der Fläche auf der wir leben. Für jeden Menschen nun einen normalen Hektar zu vergeben, wäre falsch, da wir alle in unterschiedlichen Regionen leben. Aus den oben genannten Gründen, werden die Werte in einem „globalen Hektar“ zusammengefasst und pro Person pro Jahr ausgegeben. Oftmals gekennzeichnet als GHA. Ein „gha“ entspricht einem Hektar weltweit durchschnittlicher biologischer Produktivität, etwa für Ackerbau, Holzwirtschaft, Energiegewinnung. Es ist eine einheitliche „Währung“, die die unterschiedliche Fruchtbarkeit von Böden berücksichtigt und so verschiedene Länder oder Gebiete weltweit vergleichbar macht. Bei fossilen Energieträgern wird die Fläche errechnet, die nötig ist, um die bei der Verbrennung entstehenden Emissionen von Kohlendioxid durch Wälder und Ozeane zu binden, ohne das Klima zu gefährden.
Die Berechnung setzt zwei Flächen zueinander in eine Beziehung:


1. Den für einen Menschen durchschnittlich verfügbaren Land- und Wasserflächen


2. Land- und Wasserflächen, die in Anspruch genommen werden, um den Bedarf dieses Menschen zu produzieren und den dabei erzeugten Abfall aufzunehmen
Nicht biologisch nutzbare Flächen (bebaute Flächen, aber auch Wüsten und Hochgebirge) gelten als neutral.

Faktoren für unseren Fußabdruck sind Infrastruktur, Aufnahme von Co2 Emissionen = Nahrung, Mobilität, Haus und Heim, Güter und Dienstleistungen Die biologisch produktive Fläche, die die Stadt zur ihrer Versorgung braucht, entspricht ihrem ökoligschen Fußabdruck auf der Erde. Der ökologsche Fußabdruck einer Stadt verhält sich proportional zur Bevölkerungszahl und Pro-Kopf Verbrauch. Der ökologische Fußabdruck misst so die ökologische Tragfähigkeit einer Bevölkerung.

Trampelt der Mensch rücksichtslos auf einer Wiese herum, dann wächst dort lange Zeit kein Gras mehr. Setzt er seinen Schritt hingegen vorsichtig, regeneriert sich die Bodenvegetation schnell. In den letzten Jahren wurden viele maßgebliche Berichte und Studien über den ökologischen Fußabdruck einzelner Regionen und der gesamten Welt publiziert. Die Bilanzierung von Angebot und Nachfrage bei Ressourcen muss so selbst- verständlich werden wie Bilanzlegung in finanziellen Belangen. Zu den Stärken gehören: Das Konzept ist leicht zu visualisieren und zu kommunizieren, ein Globaler Hektar ist sehr anschaulich. Basis ist der Status quo. Daneben ist der Hektar-Ansatz nicht für alle biologischenFaktoren anwendbar (Wasserverbrauch, Biodiversität). Der Ökologische Fußabdruck bemisst und vergleicht wie viel Fläche ein Mensch beansprucht und wie viel ihm tatsächlich zur Verfügung steht und wird dem Fußabdruck die Biokapazität einer bestimmten Region oder eines Landes gegenübergestellt. Zusammenfassend kann der ökologische Fußabdruck als eine Kalkulation des individuellen Lebensstils auf der Erde bezeichnet werden, welche das Level von Konsum der Menge an Land gegenüberstellt, die nötig ist um die Produktionslevels und die Wahl des Lebensstils aufrecht zu erhalten. Das scheinbar unendliche wirtschaftliche Wachstum sind unmittelbar mit einem Druck auf das Ökosystem gekoppelt, welcher sich früher oder später in einer Ressourcen- und Nahrungsmittelknappheit, dem immer stärkeren Verlust der Artenvielfalt und Biodiversität sowie weiteren Klimaänderungen äußern könnte.

Um Euch das zu verdeutlichen, hier ein Beispiel: Der Konsumsektor “Verkehr, Handel, Tourismus“ ist eng an die Konsumsektoren “Baustoffe- Zement, Bergbau und Metalle“ sowie “Nahrungs- und Ölpflanzen, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte aus Zuchtbestand, Milchprodukte, Eier“ gekoppelt. Er ist dadurch eine indirekte Bedrohung für das Ökosystem auf Grund von Transport sowie der absichtlichen oder versehentlichen Einfuhr gebietsfremder Arten, aber genauso wie die mit ihm vernetzten Sektoren, wegen der Umwandlung des natürlichen Bodens in Bauland, Dammbau oder Straßenbau bzw. Ackerland, Weideland, Aquakultur. Die direkte Bedrohung auf das Ökosystem bezieht sich beim Konsumsektor Verkehr, Handel, Tourismus auf eine Vielzahl von Sektoren, welche alle Einfluss auf die Umwelt geben. Daraus geht hervor, dass alle wirtschaftlichen Sektoren einen gemeinsamen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck haben und sich untereinander bezüglich der Auswirkungen auf das Ökosystem stark beeinflussen.

WAS KÖNNEN WIR DIREKT SELBER TUN?

Sind wir zukunftsfähig? Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Das trauige Ergebnis ist, dass wir zwei Planeten von der Qualität der Erde bräuchten, um unserer aller Verschwengungsniveau weiter voran treiben zu können. Ein Fußabdruck von 1,7 gha pro Mensch wäre fair, und dass was die Erde leisten kann. Wenn wir auf einem biologisch vielfäl-tigen, artenreichen Planeten leben wollen, müssen wir zusätzlich zumindest 20 % der bioproduktiven Flächen für die Wildnis und ihre Lebewesen reservieren.

Übrigens: Der ökologische Fußabdruck eines Amerikaners geträgt 9,4 gha. Ein Chinese hingegen kommt mit 2,1 gha und ein Inder mit gar nur 0,9 gha aus. Bei gleicher Verteilung der produktiven Flächen unserer Erde entfallen auf jeden Menschen aber nur 2,1 gha. Für Deutschland heißt das: Mit einem Footprint von 4,2 Hektar leben wir deutlich über unsere Verhältnisse!

Zum Beispiel der Wochenendflus Billigflug nach London, ein Kurzurlaub auf Gran Canaria, oder der Business-Flug nach Los Angeles. Größte Belastung sind Autofahren und an Erster Stelle das Fliegen. Der Verkehr ist in Deutschland bereits für rund 20 % des Ausstoßes an Kohlendioxid verantwortlich und ist der am stärksten ansteigende Sektor. Zusätzlich werden mehrere hundert Millionen Liter Kerosin täglich allein von Jumbos verbrannt. Die schadstoffhaltigen Abgase landen direkt in der Atmosphäre. In Deutschland kommen bereits 605 Autos auf 1.000 Einwohner. Zahlreiche Studien zeigen, dass eine Energiewende beim Verkehr möglich und auch dringend nötig ist. Mit einem Mix aus politischen, technischen und persönlichen Maßnahmen kann in Deutsch- land der Energieverbrauch des Verkehrs und damit auch die Erdölabhängigkeit deutlich verringert werden. Einfachste Sofortmaßnahme ist ein Tempolimit: Niedrigere Geschwin- digkeiten ermöglichen den Einbau leichterer Motoren. Kohlendioxid-Emissionen von Pkws könnten so in kürzester Zeit halbiert werden. Deutschland hat ein relativ dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Statt Regionalverbindungen zu schließen, sollten leistungsfähige öffentliche Verkehrs- mittel auch im ländlichen Raum angeboten werden. Die Hälfte des gesamten ökologischen Fußabdrucks steht in Zusammenhang mit dem Energieverbrauch. Bei fossiler Energie bräuchte Deutschland etwa 100 Millionen Hektar zusätzliche Waldfläche, um den Ausstoß an Kohlen- dioxid durch Wälder zu binden. Entsprechend reichert sich das Treibhausgas in der Erd- atmosphäre an. Die Folge ist der globale Klimawandel. Die Hälfte der Energie wird nur verschwendet. Deutschland hat sich verpflichtet, die Treibhausgase bis 2012 um 21 Prozent zu verringern. gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, wie der Energieverbrauch ohne Einbußen an Lebensqualität reduziert werden kann, etwa durch Niedrigenergiehäuser, Stromkunden haben die Wahl, auf Ökostrom umzusteigen und so etwas für den Klima- schutz zu tun. Ökostrom wird ausschließlich aus regenerativen Energien wie Solarenergie, Windkraft, Biomasse oder Wasserkraft gewonnen und ist ein wirkungsvoller Beitrag zur Reduktion von Atomkraft und fossilen Energieträgern. Die sehr geringen Mehr- kosten bringen ein Vielfaches für unser Klima und unsere Zukunft!. Mit guter Wärmedämmung, solarer Warm- wassergewinnung und einer Erneuerung des Heizsystems kann man den Energiebedarf enorm verringern und gleichzeitig die lau- fenden Heizkosten senken.

Innovative Ideen: Gemeinsam können wir die Zukunft gestalten.
■ das Fliegen drastisch reduzieren – eher Zug fahren
■ wenig, nie alleine und langsamer Auto fahren oder Fahrgemeinschaftenbilden
■ weniger Fleisch und tierische Produkte, dafür biologisch und heimisch
wohnen wie im Fass: kompakt, gedämmt und öffentlich erreichbar.
Der Einsatz von Recycling-Papier schont die Wälder und ist durch den deutlich gerin- geren Energieeinsatz auch ein Beitrag zum Klimaschutz.

Die Natur hat genug für alle, aber nicht genug für die Gier von wenigen.“Mahatma Gandhi

Ein konsequenter Umstieg auf Recyclingpapier verringert den Footprint.
Für jeden Konsum und jedes Produkt gilt: wenn möglich vermeiden. Wenn nötig, dann langlebige Produkte, diese mit anderen teilen, oft wiederverwenden und reparieren = natürlicher & technischer Kreislauf
Wir müssen nicht auf 100qm wohnen -> benötigt unnötig Energie. Man kann seinen Wohnraum einschränken, ohne dass das Leben darunter leidet.
weniger Besitz: Flachbildschirm, Computer, Trocknr, Konsole, Plasmafernseher, Tablet, Handy,…. Braucht man das wirklich? Oder kann man auch tauschen oder mieten?
Pasta und Wein aus Italien, Weintrauben aus Südafrika, Tomaten aus Spanien, exotische Früchte aus Südamerika, viele Produkte welche in den Regalen zu finden sind, werden importiert, da sie bei uns entweder nicht angebaut werden können, wie beispielsweise Kaffee oder Tee oder, weil es im Ausland günstiger ist. All das benötigt wertvolle Ressourcen, deswegen gilt es da bewusst einzukaufen.

Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Wie Abhängig sind wie vom globalen System. Wir stehen vor einer großen Herausforderung, Es ist unübersehbar, dass die Ökosysteme der Erde nicht mehr in der Lage sind, das heutige Volumen wirtschaftlicher Aktivität und materiellen Konsum zu tragen und jedes Prozent Wachstung macht die Lage dramatischer. Der Pro-Kopf Verbrauch steig weiter an, weil auch die Weltbevölkerung stetig weiter wächst. Die Menschheit findet sich heute in einem Zeitalter wieder, in welchem Konsum vor allem in den westlichen Industrieländern den Alltag weitgehend mitgestaltet und beeinflusst. Dabei ist vor allem der Drang vieler Menschen an immer mehr materiellen Besitz zu gelangen. Des Weiteren kommt hinzu, dass wie auf einem Fließband immer wieder neue Produkte den Markt überfluten und die Menschen von Werbung berieselt werden. Die biologische Landwirtschaft zum Beispiel hat nicht nur einen kleineren Footprint, sondern schont auch die Natur durch den Verzicht auf Pestizide, chemische Düngemittel und Gentechnik. Als dringendste Maßnahme müssen wir schnell aus Kohle, Öl und später Erdgas aussteigen – sie sind die Haupttreiber des Klimawandels. Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, der sich die Menschheit derzeit stellen muss. Aber auch die Vorstellung, dass alle Autos nur noch mit Bio-Ethanol oder Biodiesel betreiben werden, ist naiv. Allein der 100-prozentige Ersatz fossiler Brennstoffe durch Biosprit würde die dreieinhalbfache Ackerfläche Deutsch- lands benötigen, zum Essen bliebe nichts. Das bedeutet, dass nur weil es eine grüne Alternative ist, ist es nicht auch gleich besser. Es gilt ein Abwiegen der Pro & Contra und eine beidseitige Nutzung, aber keine Ausbeute. Verantwortung für das eigene Handeln gegenüber der Umwelt zu übernehmen und in Hinblick auf das Nutzen der natürlichen Ressourcen weitgehend umzudenken. Was ein als ein sparsames, normales oder aufwendiges Konsumverhalten definiert wird, muss jeder Mensch an diesem Punkt für sich selber entscheiden, denn eine konkrete Definition für diese Begriffe gibt es nicht.

Starke Quelle:

https://www.wwf.de/

https://www.greenpeace.de/

https://www.ecologic.eu/de/2366

https://www.wwf.de/living-planet-report/

 

Mahatma Gandhi: „Sei die Veränderung, die du bewirken willst.“



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