Mein persönlicher Jahresrückblick – THANK YOU 2019!

Wow, was war das für ein Jahr –  Jahresrückblick 2019.

Jahresrückblick – Das war so ne Hügellandschaft mit grünen saftigen Moos, welches nach dem Regen, um so satter schien. Und dann kam die Sonne und schien mir so grell ins Gesicht.

2019 war definitiv das Jahr der Veränderungen und ich finde es jedes mal krass, was ein Jahr verändern kann. Wo wir am Anfang eines Jahres standen und wo am Ende eines Jahres.

Ich möchte gar nicht so viel im einzelnen akribisch mein Jahresrückblick  jetzt Revue passieren lassen, sondern viel mehr mal einen Gesamtblick auf das Jahr werfen.

Klar :

JANUAR – Fanta4 Konzert

FEBRUAR – bestandene Prüfungen im 3. Versuch

MÄRZ – mein 23. Geburtstag

APRIL – Yin Yoga Workshop

MAI – eine Woche Berlin

JUNI – Gründung Lala LuniX Creative

JULI – Sommerurlaub

AUGUST – Museumsuferfest

SEPTEMBER – Berlin über Nacht

OKTOBER – eine Woche Wien

NOVEMBER – Start Fernstudium & Sarah Connor Konzert

DEZEMBER – Weihnachtsmarkt Erfurt

Menschen, Reisen, Bücher, Liebe, Lachen, Arbeit

Arbeit, Uni & Nebenjob

Das Jahr hat mir wieder gezeigt, dass ich mich von nichts beeindrucken lasse. Dinge passieren mit einem bestimmten Grund, manches scheitert, damit was besseres kommen kann. Was ich definitiv festgestellt habe? Nie wieder in Agenturen zu arbeiten, nie wieder mich für ein duales Studium entscheiden zu würden.

Mit Menschen zusammenzuarbeiten, welche die Leistung nicht anerkennen, unprofessionell sind und immer nur nach Fehlern suchen, brauche ich nicht als Kollegen und heute lache ich darüber, wenn sie meine Fehler, selber machen.

Die Entscheidung in das Fernstudium zu wechseln, war die beste Entscheidung, die ich hätte machen können. Ich kann mir meine  Zeit frei einteilen, bin unabhängig und kann viel mehr schaffen. Dazu gehört auch sehr viel Disziplin.

Durch den Blog und mein Label fällt viel Arbeit an, da ich alles selber mache – aber es ist ein Herzensprojekt und dadurch eigentlich nur halbe Arbeit. Ich liebe meine Job und kann nun viel Zeit investieren, alles größer werden zu lassen.

Als weiteren Nebenjob habe ich immer noch das kleine Cafe, mit super lieben Kollegen, wo das arbeiten wirklich Spaß macht.

Sicherlich kann man noch effizienter arbeiten und sicherlich ist vieles ausbaufähig, aber es ist ein Weg, den ich gehe und jeder hat irgendwo mal angefangen. Und sicherlich, kann man auch viel weniger arbeiten und sich öfters mal eine Pause gönnen.

Berlin und dann nochmal Berlin und dann noch Wien

Liebe…pure Liebe für Berlin. Mehrmals schon jetzt da gewesen und bekomme einfach nicht genug – habe schon wieder so große Vermissung nach der Stadt und plane bereits mehrere Besuche für nächstes Jahr. Mehrfach Reisen an den gleichen Ort, gehören definitiv zu meinen lieblings Reisen. Nach einer Woche im Mai, war ich dann im September nochmal für eine Nacht in Berlin. Das tat gut.
Im Oktober dann in meinem lieblings Wien und hach war das wieder schön.

Lesen, Hören, Erleben

Vorgenommen hatte ich mir defintiv mehr zu lesen und zwar ein Buch pro Monat, was so semi gut geklappt hat und ich habe hier immer noch Bücher rumliegen, die mal gelesen werden möchten. Das war definitiv zu wenig. Dennoch tut es gut, einfach mal das Handy wegzulegen und ein richtiges Buch in den Händen zu halten.Ein bisschen Entschleunigung im Alltag ist wirklich wichtig. Genauso wie Feste, Konzerte und Erlebnisse. Ich war im November endlich bei Sarah Connor, nachdem ich die Konzertkarte schon ein Jahr hatte und dann nur zwei Wochen später bei Wincent Weiß…hach auch das war soo schön. Darf gerne mehr werden nächstes Jahr. Ich nehme immer jedes Straßenfest mit, weil ich die Mentalität so liebe und freue mich jetzt schon wieder so arg auf die ganzen Weihnachtsmärkte.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich festgestellt, wie glücklich ich sein kann, meiner Leidenschaft nachgehen zu können und das machen zu können, was mir Spaß macht und was ich gerne beruflich machen möchte. Und dazu noch Menschen um mich habe, welche mich so unterstützen und immer an mich glauben, aber auch sagen, wenn etwas nicht so gelungen ist.

Ich war schon immer der Meinung, dass aufgeben niemals eine Option ist und dass es immer einen anderen Plan geben wird, auch wenn man noch nicht weiß, wie dieser genau aussehen mag. Außerdem werde ich grundsätzlich unterschätzt, weil ich eben nicht immer im Mittelpunkt stehen muss, sondern erstmal überall zuhöre, mir alles merke und dies dann zu meinem Vorteil nutze. Und was wichtig ist, dass ich am Ende des Tages noch in den Spiegel schauen kann und mir sagen kann, dass ich alles richtig gemacht habe und auch nach einem Jahr sollte man das können.

2019 war sicherlich nicht immer alles einfach und es gab viele Tränen, Wut und Trauer, aber letztendlich muss man das poistive daraus sehen und dass einen solche Zeite nur stärker machen und in Zukunft bei einer solchen Situation weiß, wie man damit umgehen kann und soll. Das macht ein Jahresrückblick einem bewusst. Das Jahr 2019 hat mich nur noch stärker gemacht und mir gezeigt, dass ich immer einen weg finde, dass es immer voran geht und dass die Zeit so vieles ändert, aber das nach Regen auch wieder die Sonne kommt. Und was mir das Jahr auch wieder gezeigt hat ist, dass man, wenn man es am wenigstens erwartet, plötzlich die wundervollsten Menschen kennenlernt, und sich fragt, was wäre gewesen, wenn ich das nicht gemacht hätte, diese eine Entscheidung, weil man dann den Menschen nie in sein Leben gelassen hätte.

Thank you 2019!

Dafür das ich 2019 so viel unterwegs war, so viel gearbeitet habe und soviel gemacht habe, hat mich mein Körper selten im Stich gelassen. Immermal hat er mich zur Zwangspause verdonnert, wenn ich es mal wieder übertrieben habe, aber ansonsten, war ich nicht wirklich krank. Seelisch gab es einige Hoch und Tiefs, aber auch diese habe ich gemeistert und ja, für 2020, will ich eigentlich auf der Überholspur fahren, aber brauche definitiv ein paar mehr Rastplätze.

Aber was mir Halt gibt ist, dass ich Orte und Menschen um mich herum habe, welche mir Geborgenheit und ein Zuhause geben und, dass ich immer die Möglichkeit habe mich anzulehnen und so zu sein wie ich bin. Danke! Das war mein Jahresrückblick.

Thank you 2019!

Larissa

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