Was mich 2018 gelehrt hat

Was mich  2018 gelehrt war viel, denn es war ein sehr turbulentes aber schönes Jahr und ich habe davor noch nie ein Jahr so sehr wahrgenommen wie dieses. Ich habe mich das erste Mal richtig damit beschäftigt, wie ich Dinge wahrnehme und wie ich andere Dinge beurteile und bewerte und wie viel ich einen Moment wirklich bewusst wahrnehme. Zum einen war dieses Jahr ein Leben auf der Überholspur und ich hatte kaum Zeit mal durchzuatmen, auf der anderen Seite aber,habe ich versucht jeden Moment so intensiv wahrzunehmen wie es ur geht. Ich hatte für mich beschlossen,d ass ich achtsamer leben möchte und nicht mehr in diesemStress meinen Alltag verbringen möchte. Das ist pftmals schwierig, weil man sich immer wieder daran erinnern muss, aber letztendlich ist auch dies ein Lernprozess. 

Herzens Stadt Wien mit bester Freundin im Gepäck

Im Juli war ich mit meiner besten Freundin in Wien. Wer mich verfolgt, der weiß wie sehr ich Wien liebe und ich war umso glücklicher endlich meiner besten Freundin MEIN Wien zeigen zu können. Wir hatten eine unglaublich schöne Zeit zusammen und ich konnte ihr all das zeigen, wovon ich imme erzählt habe. Wir waren im Belvedere, im Schloss Schönbrunn und haben aber auch das urige Wien kennengelernt, abseits der Touristen. Für mich ist Wien immer eine Art Nachhause kommen und es ist immer schön da zu sein. Nächstes Jahr geht es für mich an Ostern nach Wien, wieder mit meiner Familie. 

Belvedere

friendship

Wien

ganz viel berge und Natur

Im September war ich dann für 1 1/2 Wochen mit meiner Familie in den Bergen, in Tirol. Ich vermisse die Berge schon wieder arg. Es ist ein unfassbares Gefühl in den Bergen zu stehen und die Unberührtheit, Weite und klare Luft um sich zu haben. Diese Auszeit habe ich wirklich benötigt udn ich wäre gerne länger geblieben. Ich bin ein richtiger Naturmensch, aber auch Stadtkind, aber verbringe gerne meine Urlaube dann sehr viel draußen. In Tirol habe ich auch endlich wieder Zeit gefunen mit dem Zeichnen anzufangen und ich bin am überlegen, ob ich auf meinem Blog mal einen Beitrag darüber schreibe.

Tirol

ascherhütte

galtür

Berlin city girl

Ende November war ich dann mehr oder weniger spontan für ein Wochenende in Berlin, was super aufregend war und eine echte Erfahrung, weil ich vorher noch nie alleine längere Zeit weg war und ich finde, dass ich an diesen drei Tagen wirklich gewachsen bin. Ich habe sehr viel gesehen und mich dennoch in der Zeit sehr verschätzt und konnte nicht all das machen, was ich mir vorgenommen habe. Aber ich habe gerlernt, dass ich immer auf meine Meinung und Intuition vertrauen kann und immer einen Weg finde, wie doch noch alles gut wird. Ich habe aus Berlin sehr viel Inspiration mitgenommen und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch.

Berlin

east side gallery

kreuzberg

Sunset & Deep Talking

Da ich dieses Jahr umbedingt achtsamer leben wollte, habe ich besonders in den Sommermonaten sehr versucht alles in mich aufzusaugen und jeden Augenblick als unfassbar kostbar zu erleben und das hat auch immer funktioniert. Ich habe jeden Sonnenuntergang genossen, wie sich die Sonne im Wasser gespiegelt, oder an der Skyline von Frankfurt gebrochen ist. Ich habe die Mondfinsternis gesehen, habe meine erste richtige Sternschnuppe gesehen und pures Glück empfunden und mit ganz vielen tollen Menschen schöne Gespräche gehabt. 

sunset

mainufer

Summer

uni, prüfungen & veränderungen

Die Uni ging dieses Jahr erst richtig los und ich habe gemerkt, dass man sich eben doch mehr anstrengen muss und das mir wie auch sonst, auch das nicht zugeflogen kommt. Die Rechnung dafür habe ich dann bei meine Prüfungen bekommen und auch die zweiten Prüfungen warennicht besser. Des weiteren standen bei mir viele Veränderungen an, da ich meinen Betrieb gewechselt habe und auch diese Phase in diesem Jahr, war nicht leicht, aber ich wusste, dass auch da alles gut werden wird. Jetzt habe ich eine wunderbar neue Agentur an meiner Seite, bei welcher ich viel lernen kann und diese Entfaltungsmöglichkeiten habe, die mir gefehlt haben. Mir hat das aber gezeigt, dass es sich immer lohnt für seine Meinung zu stehen, etwas durchzuziehen und für etwas zu kämpfen, wenn man etwas wirklich möchte. 

Uni

Agentur

lernen

über Persönlichkeit, Achtsamkeit und Yoga

Die größter Veränderung die ich dieses Jahr an mir selber gemerkt habe ist, dass ich viel gelassener gegenüber allem geworden bin und mich einfach nicht mehr über jeden Mist aufrege. Es bringt ja auch einfach nichts. Das heißt nicht, dass mir alles egal ist, sondern einfach das ich anders damit umgehe.  Ich habe an mir selbst viel gearbeitet und verurteile und bewerte Dinge nicht mehr, sondern akzeptiere sie einfach so wie sie sind und das hat auch sehr viel mit der Lehre der Achtsamkeit zu tun. Was mir dabei auch geholfen hat ist Yoga.Ich war nie dieser Yoga Mensch und konnte einfach damit nichts anfangen. Im Januar habe ich aber einfach es mal wieder ausprobiert und bin seitdem daran hängengeblieben und mache nun regelmäßig jede Woche Yoga und werde besser und mache auch mal ein Schritt zurück und fange wieder von vorne an. Aber das ist nicht schlimm, denn Hauptsache man probiert es. 

yoga

inliner

achtsamkeit