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4 Lebenseinstellungen die Deinen Alltag verändern

Oftmals ist der Alltag geprägt von Routinen und Stress und schlechter Laune. Manchmal merken wir gar nicht wie eingefahren wir in unserem Handeln sind und das unser Verhalten anderen Gegenübern nicht gerade so toll ist. Ich habe letztes Jahr jemanden kennengelernt der mir das vor Augen geführt hat und ich habe angefangen darüber nachzudenken und habe vier kleine Sachen in meinem Alltag verändert. Es ist unglaublich was das ausmacht und seit dem bin ich viel gelassener und habe auch wieder Spaß am Alltag und erlebe jeden Tag etwas neues und jeder Tag ist auch ein Abenteuer, weil ich immer noch daran arbeite meinen Tagesablauf und mein Verhalten am Tag zu ändern. Ich möchte euch deswegen auch diese vier Lebenseinstellungen mitgeben und probiert es doch einfach mal aus. 

Möchten anstatt Müssen

Lebenseinstellungen
Ich muss das noch tun, ich muss noch jemanden anrufen, ich muss..ich muss. Durch diese winzige kleine Wort fühle ich mich immer bedrängt und gestresst, weil ich noch so viel Vorhabe an einem Tag und das als Last empfinde, weil ich so vieles noch tun MUSS. Dabei ist es viel besser sich selber zu sagen: Ich MÖCHTE noch dies und jenes tun. Denn letztendlich muss keiner von uns wirklich irgendwas, wir möchten es aber, da ich mir auch selber diese Ziele setze. Also habe ich angefangen, wenn ich zB noch was erledigen sollte, dass ich nicht mehr sage "Ich muss noch xy besorgen", sondern "ich möchte noch xy besorgen", daraus ergibt sich ein ganz anderes Gefühl für einen selber. Es ist unglaublich was ein einziges Wort ausmachen kann. Ich hätte das nie für möglich gehalten, aber es ist wirklich eine Veränderung, auch wenn jemand mich bittet etwas sofort tun zu müssen, ich mache dann die Dinge, wenn ich Zeit dafür habe. Ändert euren Wortschatz und entschleunigt so etwas euer Leben. 

Ich liebe mich selbst - Nein, nicht selbstverliebt

Lebenseinstellungen
Was ich schon sehr lange gelernt habe ist, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen sich selbst zu lieben und selbstverliebt zu sein. Denn sich selbst zu lieben heißt, ein realistisches Bild von sich zu haben, sich selber richtige einschätzen zu können und zufrieden zu sein mit allen Macken die man hat. Ich habe letztes Jahr für mich gelernt, dass ich so wie ich bin ok bin und klar man kann immer etwas ändern und besser machen und dann daran arbeiten. Aber wenn ich zu mich selber akzeptieren kann, kann ich auch andere Menschen akzeptieren. Erst wenn wir uns selber lieben, können wir auch andere lieben. Ich hatte nie wirklich Probleme damit, aber richtig mich angefangen zu akzeptieren, habe ich erst letztes Jahr. Denn wenn die Familie einem das Gefühl gibt, dass man so wie man ist perfekt ist, ist das zwar schön, aber es ist keine neutrale Person. Letztes Jahr hat mir eine Person gezeigt, dass alles was mich ausmacht, einfach ich bin und dass  das ok ist. 

Keep Calm

Lebenseinstellungen
Ich bin jemand, der sehr schnell auf 180 ist und auch mal Sachen durch die Gegend knallt. Ich habe mich noch vor kurzer Zeit über alles mögliche immer aufgeregt und letztendlich hat mich das selber nervt. Ich habe das geändert, in dem ich über meine Lebenseinstellungen nachgedacht habe und beschlossen habe, mich nicht mehr aufzuregen. Von heute auf Morgen habe ich das geändert und ich muss zugeben, dass ich manchmal SEHR tief durchatmen muss. Aber ich bin entspannter und gelassener und habe viel öfter bessere Laune. Ich habe nicht für möglich gehalten, dass so wenige kleine Änderungen im Leben so viel bewirken können.  Aber sind wir doch mal ehrlich: Es bringt nichts, sich über alles und jeden aufzuregen!! Entspannt Euch....es entspannt auch eure Mitmenschen. 

Erzähl nicht alles was du weißt, Glaube nicht alles was du hörst

Lebenseinstellungen
Es steht schon in der Überschrift, ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass man nicht alles sagen sollte, was man weiß und nicht alles glauben, was man hört. Und diese Änderungen meiner  Lebenseinstellungen bringen mir nur Vorteile. Es ist wirklich wahr. Ich weiß zum Beispiel vieles von verschiedenen Bekannten ohne deren Wissen und das ist besser so und ich habe auch viel gehört, aber glaube es nicht mehr, bis mir die Person es selber ins Gesicht sagt. Das Leben und der Alltag sind so schon stressig genug, da kann man doch versuchen, es sich etwas leichter zu machen. Auch habe ich gelernt, dass die Klappe zu halten manchmal einfach besser ist, auch wenn ich ein Mensch bin der sagt was er denkt oder erst spricht und dann denkt. Vielleicht sollte ich das noch in meine Lebenseinstellungen noch mit aufnehmen.


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